602. An Schiller
Jena, den 2. April 1799
Ich schicke hier den ersten Gesang, indem ich eine kleine Pause machen will, um mich der Motive die nun zunächst zu bearbeiten sind specieller zu versichern; ich schicke das Manuscript, damit Sie es selbst lesen und ihm schärfer in’s Auge sehen. Ich habe den besten Muth zu dieser Arbeit und ersuche Sie um fortdauernden Beistand.
G.
Wallensteins Lager möchte ich heute gern nach Weimar schicken.
H 594 | S 592 | B 595